Unser Weingut im Jahreslauf: Winzers Freud und Leid, vom Krieg mit Papieren und Wildschweinen, guten Tropfen, guten Freunden, guten Büchern, guten Ideen und allem, was unser Herz erfreut.
Auch am Nachmittag gingen weitere Fahrer über die Ziellinie - eine newcomer sogar mit Zeitverschiebung von ganz weit her .
Andere hatten es nicht ganz so weit wie häufig ihre Weine , hier - hier - hier und dazwischen gab es sogar mal ein (zugegebernermassen sehr edles) deutsches Etikett hier . Ein bei der Meldung als solcher deklarierter Nicht-Beitrag beschäftigt sich dennoch recht ausführlich mit dem Thema, sein Autor liefert uns auf seinem zweiten Blog dann aber doch noch seine Lieblingsetiketten.
Alle Beiträge enthalten, neben den Etiketten und den Weinbschreibungen so viele interessante Informationen, ob es nun die Anekdote zur Entdeckung des Weins oder eine dokte Reflexion über Sinn und Unsinn von Etiketten, die jeweiligen persönlichen Vorlieben oder Ausflüge in weniger bekannte Weingegenden sind - alle sind spannend zu lesen und ich freue mich schon auf die Arbeit an der Zusammenfassung, bei der mir alle noch einmal so richtig in Ruhe vornehmen kann (und muss - hoffentlich regnets, denn die Sonne lockt doch eher in den Weinberg).
Aber noch ist nicht aller Tage Abend - bis Mitternacht kann die Ziellinie noch erreicht werden - fehlen da nicht noch mindestens zwei uns bekannte Winzer/innen :-))) und eine Dame aus Berlin? Le cordonnier est le plus mal chaussé sagt man hier - und die Veranstalter kommen offensichtlich heute zuletzt!
Oder schnippelt die Winzerin vielleicht noch an ihren Etiketten?
Gemach, gemach... ;-)....bin gerade in den letzten Zügen des Schreibens, nachdem ich mich zuvor kulinarisch und mit dem themenbezogen Weinen inspirieren haben lasse....
kein Problem, Sveltlana, Du kommst dann exklusiv in die Frühausgabe:-)! Ich bin ja auch erst gerade fertig geworden, die Uhrzeit meines Artikels auf dem Genussblog täuscht, die wird immer zu Schreibbeginn notiert, das war vor einigen Stunden...