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21 mars 2010 7 21 /03 /mars /2010 16:27
Die Reben lassen die ersten Tränen fließen - zumindest bei den frühen Rebsorten, immerhin 2 Wochen später, als zum Beispiel 2008 - der Rebschnitt muss also trotz der alten Bauernweisheit "taille tôt taille tard, rien ne vut la taille en mars", die wir uns jedes Jahr zitieren, jetzt zügig zu Ende gebracht werden. Jedes Jahr ist halt anders...

Und der Wechsel ist umso spektakulärer, als selbst hier ja vor knapp zwei Wochen noch einmal fast 25 Zentimeter Schnee alles bedeckten - aber nach einem deutlichen Temperaturanstieg Anfang dieser Woche holt die Natur mit Riesenschritten auf...



mosaik frühlingsblüten

hier also frisch aus der Kamera ein Mosaik der Blüten, die den heutigen Frühlingsanfang mit uns in Lisson begrüßen - alle Farben sind vertreten - und "beschneit" sind nur noch die blühenden Mandelbäume...

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1 février 2010 1 01 /02 /février /2010 17:05
banniere picasaHors piste - fern der ausgetretenen Pfade - gilt bei uns eigentlich ganzjährig. Das haben schon viele Weinliebhaber  feststellen können, wenn sie sich mir nach der obligatorischen Begrüßung vor der Post in Olargues anvertrauten, um mir - meist gaaanz langsam - mit ihren Autos aus der schmalen Piste vom Dorf nach Lisson zu folgen.

On sie nun Olif oder Philippe, Wolf , Theo , Yannick , Tom oder Ulysses  heißen - sie alle mußten erst diese 3 Kilometer ungewohnt schmale und gegen Ende auch recht holprige Wegstrecke meistern, ehe sie dann mit mir auf den Hügel klettern konnten - und erst nach dieser zweiten Anstrengung ins Kellergewölbe eingelassen wurden.... Einige mussten sogar erst noch Hand anlegen, um uns zu helfen, wie diese kräftige Mannschaft aus Belgien, die gerade rechtzeitig eintraf, um uns vor ein paar Jahren ermöglichten, den ersten Balken für unsere Pergola auf die Stützpfeiler zu hieven.  

la main à la pâte

Sommerliche Besucher konnten dem
Lied der Zikarden   lauschen - von der Winzerin selbst im Weinberg aufgenommen, dank eines der magischen Instrumente, deren Erfindung und Fabrikation Klaus' Spezialität ist:

son de la vigne
Dann mussten die Échelles de Lisson erklommen werden, die kleinen, engen Terrassen mit ihren Natursteinmauern, die wir die "Leitern" nennen, bepflanzt mit Cabernet Saugignon, Cabernet Franc und Côt (Malbec), um weiter oben auf den größeren Querflächen mit Pinot, dem Clos du Curé mit seinem Wald individueller, hölzener Stürtzstäbe anzukommen. 

Pinot piquets

Und ganz, ganz oben angekommen, in 300 Metern Höhe, kann man dann das Panorama bewundern, den Blick auf Olargues, das Tal des Jaur und die Bergkette gegenüber.


panorama Carnoulet Sept 08

Zurück geht es dann steil bergab, durch den  Clos des Cèdres, bepflanzt mit Merlot, petit Verdot et Mourvèdre, wo unser Schieferuntergrund mit all seinen Fabrnuancen zum Vorschein kommt: 

clod-des-cedres

und schließlich erreicht man wieder das alte Farmhaus, unten im Tal von Lisson, wo es der kühle Gewölbekeller  mit den Barriques erlaubt, sich zu erfrischen und endlich den Wein zu verkosten, dessen Enstehung man besser versteht, wenn man erst einmal seine karge Geburtsstätte im Weinberg durchwandert hat. 

Luc et Iris

Hier, in ihren Wiegen aus Eichenholz, neu oder auch schon mal ein bis zwei Jahre alt, je nach Jahrgang, werden die Weine ausgebaut - erzogen, wie man in Frankreich sagt - bis zu 18 Monate dauert diese Erziehung, in aller Ruhe, mit nur wenigen Störungen, wie den zwei bis drei Abzügen, die der Klärung dienen und minimalem Schwefelzusatz, gerade genug, dass sie nicht in Essig umschlagen - manchmal enthalten sie dann bei der Abfüllung weniger als 10 mg/l SO2 Total und werden sanft - ohne Schönung und Filtrierung - durch die kleine Abfüllmaschine geschickt, um sie nicht im letzten Moment noch zu stören. 


Lisson à table

Jetzt warten sie nur noch darauf, auf den sehr guten Tischen - très bonnes tables - anzukommen, denen sie auf den Etiketten versprochen werden... 



clip image002

Sollten Sie zur diesjährigen Fachmesse VINISUD in Montpellier sein, so können Sie unsere Kinder anläßlich der OFF Veranstaltung Hors Piste - eben abseits der ausgetretenen Pfade  am Dienstag, den 23. Februar kennenlernen.

Clos des Cèdres (100 % Mourvèdre)

Clos du Curé (100% Pinot)

Les Échelles de Lisson
(Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Côt und petit Verdot, je nach Jahrgang)

Le Bel Hazard (unser einmaliger trockener Aperitif - fast ein sherry extra dry - 4 Jahre Barriqueausbau)

Natürlich nur mit Maß zu genießen, am besten in angenehmer Gesellschaft... 

Ich werde dort in Gesellschaft von 7 anderen Winzern sein, die hier zu ihrer ersten OFF Verkostung während der diesjährigen Ausgabe der Fachmesse im Aeroport-Hôtel des Flighafens von Montpellier in Maugio, gegenüber dem Ausstellungsgelände, zusammentreffen: 

banniere picasa

Sie finden alle weiteren Auskünfte und die Liste der teilnehmenden Winzer aus dem Languedoc, der Provence und dem Rhônegebiet auf unserem gemeinsamen Blog für das Event:  Horspiste oder auf unserer Facebook - Seite.  

Verkosten können Sie den ganzen Dienstag über, von 10 bis 19 Uhr - der Eintritt ist kostenlos - auch nicht-professionelle Weinliebhaber sind uns willkommen - es gibt sogar ein Shuttle vor dem Ausgang der Vinisud, der Sie zum Hotel bringt. 




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27 août 2009 4 27 /08 /août /2009 08:24
Kein Artikel über das Leben in Lisson und die Entwicklung im Weinberg seit einem Monat - Gründe gibt es viel. Da war zum einen, wie jedes Jahr, die Arbeit im Weinbergsauber halten, sauber halten ... während wir die Reife der Trauben beobachteten, die die Farbe wechselten

 

jedes Jahr das Wunder des Farbwechsels der Beeren, natürlich besonders deutlich bei unseren roten Traubensorten und das allmähliche Verholzen der Rebreiser, die auch von grün zu allen Schattierungen von beige bis braun wechseln, je fester sie werden.

Besondere Aufmerksamkeit verlangt auch die Instandhaltung der Elektrozäune rings um unsere Rebflächen, die ja die Trauben vor den Übergriffen der gierigen Wildschweine, Dachse und anderer Fressfeinde unserer Früchte schützen sollen...



leider wird das auch in diesem Jahr, wie schon so oft, nicht vollständig von Erfolg gekrönt sein - wie die Aufnahme von den Grablöchern innerhalb des Zauns zeigen und die leeren Rappen der Côt und Pinot-Trauben - auf gut einem halben Hektar sind die Trauben so schon verschwunden - Tage vor der Eröffnung der offiziellen Jagdsaison, bei der die Jäger dann auch gleich zwei der unzähligen Wildsäue neben unserem Gelände schießen konnten - aber eben nur zwei von so vielen, die inzwischen furchtlos bis auf 10 Meter ans Haus kommen - unter der Terrasse vorm Haus die Mauern aus dickken Feldsteinen, die unser "Abwasser" kanalisieren durch die Gegend schleudern, auf der Suche nach einer kleinen Fleischbeilage aus Schnecken und Würmern, auf die sie dann wieder ein paar Trauben zum Nachtisch drauflegen.

Unsere frühreifen Traubensorten sind jedes Jahr die ersten Opfer - der Wald rings um die Parzellen bietet tagsüber gute Deckung und die Größe der hinterlassenen Losungen zeigt, dass oft die Frischlinge eindringen, die Bachen folgen dann zwangsläufig...


für mich immer wieder ein Schock und mit ein Grund, warum mir dann die Geschichten aus dem Weinberg nicht so locker aus den Tasten fließen...

Aber es gab auch angenehmere Gründe, nicht am Komputer zu sitzen - so die alljährliche kurze Sommereise zu meiner Mutter nach Deutschland, deren 82. Geburtstag es zu feiern galt.



wie bei jeder Reise über die Umsteigebahnhöfe von Paris mit einem Halt im Train Bleu - den strahlenden Augen meiner Mutter, die bei meinem wenigen Besuchen aufblüht, wie der wunderschöne Strauß von frischen Gartenblumen, die eine Freundin aus der Eifel zur Feier mitbrachte - einem großartigen Sonnenuntergang, den ich - eigentlich imn der falschen Buslinie verirrt, beim unfreiwilligen Übergang über den Rhein bei Niederkassel zu sehen bekam - und bei meinen ersten Couchsurf Erfahrungen in meiner alten Heimatstadt - nicht nur praktisch, sondern auch eine menschliche Bereicherung, die einen eigenen Artikel wert wäre... Vielleicht zu wenig guter Wein für meinen Geschmack, aber es ist ja eine Bierstadt und meine einzige Erfahrung mit einem Weinhändler fand nicht in der Enotheka statt...

Zurück aus Deutschland, wo der Regenschirm aus dem Koffer mir gute Dienste leistete, waren die Dauertemperaturen von gut 35/36°C ein richtiger Schock - der die Eingewöhnung, die ich nach so konzentrieten Ausflügen in die Zivilisation brauche, nicht gerade erleichterte.

Und wie alle Landwirte überall auf der Welt hing ich weiter am Wetterbericht und beobachtete argwöhnisch jede Entwicklung am Himmel - auch wenn das zu diesem Zeitpunkt im Jahr nicht mehr viel nutzt, die Weichen für die Ernte sind durch die lange Vorarbeit im Weinberg gestellt - jetzt kann man nur hoffen, dass sich der Himmel grädig erweist, wenn man die Gewitterwolken aufziehen sieht...



Manchmal ist es nur ein gewaltiges Wolkenschloss, das sich dann wieder auflöst, manchmal ein erfrischender Sommerregen, der den Pflanzen hilft, ihren einsetzenden Trocckenstress, der auch die Reife stoppen könnte, auszugleichen. Manchmal - in den letzten Wochen eher oft - ziehen aber auch finstere Gewitterfronten aus, die sich mit Blitz und Donner entladen - da starrt man hinaus, ganz Auge und Ohr, um zu sehen, ob da nicht doch plötzlich Hagel mit herunter kommt - die schlimmste Katastrophe so kurz vor der Ernte.

Nun bisher ging das an uns vorbei - andere Kollegen hatten weniger Glück. 

Aber es gibt zum Glück auch die kleinen Freuden des Sommers





Die vollreifen, vollmundigen Tomaten aus meinem Garten, die bio Töpferwaren von Francoise Fichet vom Atelier Terramice, eine Töpferin aus dem Ariège in den Pyrenéen, die ich jedes Jahr auf dem Bio-Markt in Olargues wieder sehe, der pünktlich am 15. August stattfindet - meist einen Tag nach meiner Rückkehr aus Deutschland. Das ist dann auch die Gelegenheit, unseren Vorrat an Blanquette de Limoux, Méthode Ancestrale von der  Domaine Beirieu aufzufüllen, die so hervorragend zu meinem Apfelkuchen sehr fein passt:-). 

und dann sind da natürlich auch die Begegnungen mit Freunden und lieben Kunden, die während ihres Sommerurlaubs vorbeikommen - immer eine gute Gelegenheit, einen der bunten Tomatensalate gemeinsam zu verspeisen, angereichert mit frischen Ziegenkäse aus unserer Nachbarschaft, mit frischen Basilikumblättern aus meinem Kräuterhochbeet - mit einem Schluck Olivenöl - extra vièrge (einem Geschenk von Astrid Berndts, Slow Food Mitglied aus Gap und Webmeisterin der schönen Seite meiner Winzerkollegen  Dupéré-Barrera)   und einigen Tropfen vinaigre balsamico (dem echten, der mehr als 25 Jahre gelagert ist und den ich vor ein paar Jahren vom  salone del gusto in Turin mitgebracht habe) -



das Ganze diesmal begleitet mit einer sehr originellen Flasche Rosé  (Demeter) von der Domaine Beauthorey, die mir Christophe Beau anläßlich seines Besuchs Anfang August nach Lisson mitbrachte, bei dem wir natürlich unsere Weine austauschten...



Aber das absolute Spitzenvergnügen war dann der Champagne Les Rachais vom Winzerfreund Francis Boulard, diesmal in den Gläsern serviert, die er mir extra zum Off der bloggenden Winzer in Bordeaux mitgebracht hat, feinste Perlen und umwerfende , delikate aber intensive Aromen  -  wie schon hier - sublime!!!!











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20 juin 2009 6 20 /06 /juin /2009 20:48
Meine untertänigste Entschuldigung an Alexander Ultes, der uns heute alle an der Nahe versammelt sehen wollte, zumindest in unseren Blogbeiträgen zur 24. Weinrallye.

Zwischen der vielen Arbeit im Weinberg, wo die Blüte inzwischen für alle Rebsorten, außer unserem Spätling Mourvèdre gut abgeschlossen ist, Laub- und Mäharbeiten uns aber ganz schön in Trapp halten, und den Vorbereitungen für meinen Aufbruch nach Bordeaux morgen früh, ist mir die Nahe in so weite Ferne gerückt, dass ich nicht zur Verkostung eines entsprechenden Weines gekommen bin.

Das wird sicher nach meiner Rückkehr von der diesjährigen VINEXPO und vor allem unserem ersten Winzerbloggertreffen als OFF Veranstaltung im Château Luchey Halde in Mérignac am Montag (11 bis 19 Uhr, interessierte Gäste sind noch herzlich willkommen) nachgeholt.



Natürlich werde ich auch von unserem Tag berichten, an dem wir Besuchern Gelegenheit bieten wollen, die 21 vertretenen Winzerblogger aus Frankreich, Spanien, Italien und Portugal einmal persönlich kennen zu lernen und auch "in echt" ihre Weine zu verkosten, an deren Erstehen wir in ihren Blogposts im Jahreslauf so zeitnah teilnehmen können.

Ich freu ich auf die Kollegen, von denen ich auch nur die wenigsten bereits getroffen habe, die mir aber bei der Lektüre ihrer Beiträge immer das Gefühl vermitteln, sie schon lange zu kennen. Natürlich gehört auch ein gemeinsames Abendessen nach Abschluss des OFF-Salons auf dem Programm, lassen wir uns überraschen:-)!

Bis dahin allen Rallyeteilnehmern noch gute Fahrt!

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5 février 2009 4 05 /02 /février /2009 15:55
nachdem die grüne Frau schon zu einigen interessanten Interpretationsversuchen in den Kommentaren geführt hat, hier noch ein weiteres Detail des Rätselbildes:



Wer dazu seine generellen Kenntnisse etwas aufpolieren will, findet hier, bei Bernhard Fiedler auf dem informativsten Winzerblog in deutscher Sprache, was Transparenz und technische Details der Weinbereitung angeht, jede Menge Lesefutter.

Diskutiert wird das Thema immer mal wieder heiß, manchmal auch kontrovers. Ich hatte unsere Einstellung und Praxis dazu schon einmal hier beschrieben (da kam auch die durchgestrichene Dame zum ersten Mal vor).

Auch mich hatte einer dieser Artikel bei Viva-Vino zu einem meiner  (manchmal wohl auch etwas zu) ausführlichen Kommentare veranlasst, der so aussah:

"In Frankreich muss der Warnhinweis ab 10mg/l Sulfit aufs Ettikett. Die entstehen normalerweise nicht "natürlich" (da sind die Anteile wesentlich niedriger), sondern durch Zugabe im Laufe von Gärung (eigentlich nicht notwendig für gesunde Trauben, deren natürliche Hefen nicht durch Spritzmittel oder Fäulnis behindert wurden), während des Ausbaus (nach der malolaktischen Gärung ist der Wein bei längerem Ausbau, vor allem im Barrique, eher für Bakterienkulturen anfällig, die ihn in Essig verwandeln könnten), und bei besonders vorsichtigen Winzern (also der Mehrheit) noch einmal bei der Flaschenabfüllung.

Bei Biowinzern (für die es ja noch kein einheitliches Pflichtenheft für die Weinbereitung gibt, daher ja auch nur die Bezeichnung "Wein aus Trauben aus biologischem Anbau" und nicht "biologischer Wein"), sind
in Frankreich  für bio- und biodynamische Weine 70 mg/l als obere Grenze empfohlen und erlaubt (200 mg/l für die Edelsüßen).

Normale, also durchgegorene und dadurch nicht unbedingt "einfachere" Rotweine aus konventioneller Weinbereitung dürfen bis zu 160mg/l enthalten, Edelsüße bis zu 400mg/l.

Da keine exakten Analysewerte beim Warnhinweis angegeben werden müssen, kann man Allergikern nur empfehlen, selber zu testen, wo ihre Wahrnehmungsschwelle liegt,(die könnte ja auch bei 9mg/l liegen, die eben nicht zum Warnhinweis verpflichten), eine Garantie gibt es auch da nicht.

Pierre Frick aus dem Elsass ist  z.B. ein Verfechter von geringen Schwefelmengen, seine wenigen Weine ohne zugesetzten Schwefel stellt er nur in geringen Mengen von wenigen Cuvées her und bietet sie ausdrücklich im Vergleich zu den gleichen Weinen mit geringer Schwefelung an.

In Frankreich (vor allem in bestimmten Pariser Weinbars) sind Weine ganz ohne Schwefelzusatz die ganz große Mode und spalten die Gemüter der Weinliebhaber in Pro und Contra - in Weinforen toben darüber zum Teil recht polemische Diskussionen zu diesem Thema..."
.

Um es also noch einmal klarzustellen: In Lisson verwenden wir durchaus Schwefel als Zusatz während der Weinbereitung. Allerdings versuchen wir, die zugeführten Mengen so weit wie eben möglich zu beschränken. Die erste Zugabe erfolgt nach Abschluss der malolaktischen Gärung, die im Allgemeinen während des ersten Winters im Barrique in unserem Gewölbekeller abläuft. Das ist sehr temperaturabhängig, manchmal ist die Umwandlung von Äpfelsäure in Milchsäure im jungen Wein schon vor Absinken der Kellertemperaturen abgeschlossen, manchmal muss man darauf auch bis zur Wiedererwärmung im nächsten Frühjahr warten.

Eine weitere Zugabe erfolgt nur, wenn die Analysen des Weins während des Ausbaus  dies sinnvoll erscheinen lassen . Auf eine erneute Schwefelung bei der Flaschenabfüllung verzichten wir ganz.

Je nach Jahrgang und Wein weisen unsere Weine so unterschiedliche Mengen an Gesamtschwefel und freiem Schwefel nach der Abfüllung auf.

Waren es für den Jahrgang 2005 zwischen 12 und 23 mg/l Gesamtschwefel, die uns also gesetztlich zu dem Warnhinweis "containts sulphites" - enthält Schwefel - verpflichteten, da die Grenzmenge für diesen Hinweis bei 10 mg/l angesetzt wurde, so hätten wir uns für die jetzt abgefüllten Jahrgänge 2006 und 2007
diesen Hinweis sparen können, da alle analysierten Weine weniger als 10 mg/l Gesamtschwefel aufwiesen.

Ich finde es aber ehrlicher und transparenter, dem Verbraucher und vor allem dem allergiegeplagten Weinliebhaber
keine Schwefelfreiheit vorzugaukeln.

Deshalb also der
oben abgebildete Hinweis auf den neuen Ettiketten!
 



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1 septembre 2008 1 01 /09 /septembre /2008 17:27
Nicht nur im Weinberg naht die Erntezeit. Pinot bei 100 Oechsle in der reifsten Parzelle, die höchste n Terrassen bei über 90 - da wird es Zeit, die Ernte einzuläuten. Morgen werden wir also beginnen.

Aber nicht nur die Trauben zeigen sich in reifen Farben, sondern auch jeder Gang ums Haus endet jetzt mit einer Hand voll Beeren, einem nach Sterntalerart gefüllt T-Shirt mit Äpfeln, einem Korb Pflaumen - oder wenigstens einem vom Naschen verschmierten Mund...

Es gibt selbstgemachten Pflaumenkuchen mit Früchten frisch von eigenen Baum, jeden Tag Tomatensalat mit einer bunten Mischung alter Sorten aus dem Garten - natürlich reich bestreut mit frischem Basilikum aus dem Kräuterbeet.

Der Sommer zeigt sich noch einmal von seiner Besten Seite - die Weinbergpfirsische leuchten schon am Baum - bald kommt der Herbst - eine goldene Zeit.


  

 

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27 juillet 2008 7 27 /07 /juillet /2008 11:20
Seit sich die Sommerhitze jetzt durchgängig im Midi Frankreichs installiert hat, ist die Tonspur von Lisson



 wieder erfüllt von den schrillen Gesängen der Grillen,

Grashüpfer


Heuschrecken


Laubschrecke
n

und natürlich, typisch für den Süden, der Zikaden.


Zikade


Die Letzteren symbolisieren den Sommer, sind an warmen, sonnigen Tagen von morgens bis abends zu hören, aber nur sehr selten vor die Kamera zu bekommen, da sie sich gut getarnt meist auf Bäumen aufhalten. So bekommt man höchstens mal ihre leeren Larven zu sehen, die noch an einem Ast kleben, aber selten das Imago selbst.


So war meine Freude groß, als Klaus mir im Weinberg eine zeigte, die sich an der windgeschützten Seite eines Stützpfahls im Clos du Curé niedergelassen hatte, sich dort ausruhte und mir so Zeit gab, sie zu porträtieren.



Mit ihrer Vorliebe für Weinlandschaften und Waldränder finden sie hier ein ideales Biotop.


Um ihrem Gesang und dem der anderen zu lauschen, können Sie auf diesen Link klicken - 24 Sekunden  Lifeaufnahme eines Sommerspaziergangs auf dem Hügel von Lisson. Auf dieser Seite finden sie dazu noch Aufnahmen einer Vielzahl von Artgenossen überall auf der Welt - jede singt ihr eigenes, typisches Lied.

Natürlich kann man diesen unermüdlichen Sängern nicht lauschen, ohne an Aesop und die Fabeln von La Fontaine zu denken - zumal auch die fleißigen Ameisen rings ums Haus ja immer gegenwärtig sind, ob sie nun bei der Vorratssammlung sind, die diese:


oder gleich in Kriegshandlungen verstrickt:


die Kämpfer waren unermütlich



ein wilder Tanz, den die Zikaden und Grillen in den umliegenden Bäumen und Büschen im Chor  begleiteten.


Que faisiez-vous au temps chaud ?
Dit-elle à cette emprunteuse.
- Nuit et jour à tout venant
Je chantais, ne vous déplaise.
- Vous chantiez ? j'en suis fort aise.
Eh bien! dansez maintenant.


„Schimpf nicht!" - sprach die Borgerin -
„hab mit Singen mich ergötzt." -
„So, du sangst? Dann tanze jetzt!"


Bleibt nur zu hoffen, dass wir seit Beginn des Jahres fleißig genug waren, um im Herbst trotz zeitweise schwieriger Witterungsbedingungen und bewußter Zurückhaltung bei den Spritzungen eine ausreichende Ernte einfahren zu können. Auch wenn wir zwischendurch gerne mal singen und tanzen - noch sieht's gut aus...

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27 mai 2008 2 27 /05 /mai /2008 15:38
Seit drei Tagen fällt er, der Dauerregen, zwischendurch noch aufgefrischt von heftigen Gewittern, die uns heute Nacht wach hielten. Zum Glück war nur einmal kurz das Klirren von ein paar Hagelkörnern auf dem Geschirr vor der Tür zu hören...

Für einen Gang durch den Weinberg ist es zu feucht und zu früh - die Gewitterwarnung gilt noch bis heute Nacht, morgen dann vielleicht eine kleine Verschnaufpause, ehe uns wetter online noch eine lila Wolke verspricht...



Ein Blick vor die Tür zeigt eine tropisch grüne Regenwaldlandschaft - leider kann over-blog heute keine Bilder verarbeiten, aber ich habe schon etliche Male von solchen Perioden berichtet , die vor allem in Frühling und Herbst (aber eben auch mitten im Winter oder Sommer:-) ) auftreten können.


Schade, dass ich nicht etwas von unserem momentanen Überfluss an die Kollegen von der Mosel weiterschicken kann...








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2 avril 2008 3 02 /04 /avril /2008 21:04
Nach der stürmischen Tagen Ende März  kündet sich der April nun wieder saisongerechter an und es macht wieder mehr Spaß, im Weinberg zu arbeiten. Nach der Mandelblüte Ende Februar, den Pfirsischen im März, sind es nun Quitten und Reineclauden, die ihre Blütenpracht entfalten.


Alles sprießt mit Macht, der Weinberg wird zum Gemüsegarten, denn neben dem wilden Lauch, der schon lange dort wächst, den vielen Salatrosetten, zeigen sich auch seit einiger Zeit die zarten Köpfe des wilden Spargels auf den Oliventerrassen.

 


Auch die Reben erwachen aus ihrer Winterruhe, immer noch fließen die Tränen, aber da die Sonne lacht, entfalten die ersten, frühen Rebsorten nach und nach ihre Knospen, wie der Cot (auch Malbec genannt) auf dem Bild von heute Nachmittag.


Die Bienen und Hummeln freuen sich über die ersten Blüten, der Winzer freut sich ebenfalls, auch wenn er sieht, dass auch in diesem Jahr wieder der Wettlauf mit den Jahreszeiten ihm eine gute Kondition abverlangen wird.

Nach dem Ende des Winterschnitts muss die Drahverspannung für die im Cordon de Royat geführten Rebsorten kontrolliert und zum Teil wieder nachgespannt werden, neben den wilden Salaten, die seinen Speiseplan bereichern, wachsen auch alle anderen Gräser und Kräuter mit Macht, bald wird es also Zeit, wieder mit dem Mähen zu beginnen, damit die ersten Triebe nicht im Gras ersticken.... die Elektrozäune müssen freigemäht werden, damit die Wildschweine gar nicht erst auf die Idee kommen, in die Parzellen einzudringen, bei Windstille müssen noch an gut gesicherten Stellen die alten Rebreiser vom Winterschnitt verbrannt werden, Holzpflöcke sind zu ersetzen - und die Liste läßt sich beliebig verlängern.

Gleichzeitig reift ja die Ernte des vorigen Jahres im Keller, wenn die Temperatur auch dort ein wenig ansteigt, kann die malolaktische Gärung in den Barriques ihre Arbeit wieder aufnehmen, regelmäßige Chromatographien für jedes Fass erlauben es, der Entwicklung zu folgen. (Artikel über die Kellerarbeit kann man in der entsprechenden Rubrik links unter diesem Stichwort nachlesen. Die Analysemethoden  werde ich gerne in einem der folgenden Artikel näher erklären.)

Auch die Entwicklung der flüchtigen Säure in den Weinen wird regelmäßig überwacht, die kalten Tage in der vorigen Woche gaben uns Gelegenheit, einen Labortag einzulegen und kleine Proben aller Weine nach der Destilliermethode
daraufhin zu überprüfen.


Die Ergebnisse waren sehr zufriedenstellend, auch die bisher noch nicht mit den bei uns üblichen minimalen Schwefeldosen geschützten Weine weisen sehr beruhigend niedrige Werte auf.

Und dann wartet ja noch der Wein aus dem Jahrgang 2006 auf die Abfüllung. Überprüfung und Verkostung ergaben, dass er jetzt reif für den Umzug in die Flaschen ist.

Zum Glück lagern die benötigten leeren Flaschen schon im Keller, denn auch in Frankreich gibt es jetzt ein Problem mit dem Nachschub, von dem deutsche Winzerkollegen ja bereits im Herbst berichtet haben.

Die neuen Korken mit unserem Logo und dem Jahrgangsstempel 2006 müssen noch rechtzeitig bestellt werden, dann kann auch diese, immer sehr befriedigende Arbeit in Angriff genommen werden.

Vielleicht sollten wir in diesem Jahr, das uns ja noch das Layout für den neuen Warnhinweis beschehrt hat, auch über einen Hinweis auf all das, was nicht in unserem Wein ist nachdenken. Da die Liste, folgten wir den Analyseergebnissen der Inhaltsstoffe der üblichen Weine


Zum Vergrößern in das Bild klicken


Vergleichende Liste der PAN Ergebnisse, die ja ausgiebig auch in der deutschen Presse und in der Blogwelt
diskutiert wurden, in der zweiten und dritten Spalte Ergebnisse älterer Studien aus Frankreich, die zwischen 2000 und 2003 durchgeführt wurden und 2298 Weine betrafen. IFV ist das Institut Francais de la Vigne et du Vin die Tabelle wurde zusammengestellt, um zu argumentieren, das Problem der Pestizidrückstände sei ja schon lange bekannt, und im übrigen seien die in der PAN Studie gemessenen Werte ja auch schon viel niedriger, als die "alten"....

Jeden Franzosen erinnert das natürlich an die sehr späte Reaktion der Französischen Behörden zur Gefahr der radioaktiven Cesiumwolken nach dem Reaktorunfall in Tschernobil, wo der Kommentar der Wissenschaftler, die als offizielle Sprecher auftraten, auch ungefähr so klang: "Eine Gefahr besteht nicht, es gibt bei uns keine Radioaktivität  und im übrigen ist sie schon dabei zu sinken..."

Die letzten beiden Spalten enthalten die dem OIV (Office Internatinal du Vin) vorgeschlagenen Grenzwerte für Rückstände im Wein, die es ja offiziell noch nicht gibt. Und die in Frankreich gültigen Grenzwerte für Trauben für die Weinbereitung.

Da unser Weinberg all das noch nie gesehen hat, wäre es wohl einfacher, sich ein Beispiel an Randall Graham von 
Bonny Doon zu nehmen, der als Transparenzbeitra nun alles aufs Rückenetikett schreiben will, was in seiner cleanen Weinbereitung an Zusatzstoffen in den Wein hineinkommt., während amerikanische Behörden noch eher darüber nachdenken, Angaben über den Nährwert, also Zucker und Kalorien, verpflichtend zu machen.

Unsere Message on the bottle ist mit der Angabe des enthaltenen totalen Schwefels (zwischen 12 und 23 mg/L im letzten Jahr) eigentlich schon komplett. Mehr wird außer rei fen, gesundenTrauben nicht zugesetzt - und wie schon gesagt, im Weinberg kommen nur minimale Kupferkalksprühungen (einmal im letzten Jahr)  und ebenfalls Schwefel zum Einsatz - vielleicht noch eine Kräuterspritzung. Den Rest besorgen Nützlinge, eine beschützte Umwelt, ausgeglichenes Rebklima, nicht überdüngte Böden und eine gute Pflege - und natürlich das Wetter:-)








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28 novembre 2007 3 28 /11 /novembre /2007 20:20


Während draußen die letzten Blätter im Weinberg vom kühlen Nordwind, der Tramontane davongeweht werden, wird es Zeit, die Olivenernte zu beginnen. Ein Teil wird auf Netzen eingesammelt, die wir unter den Bäumen ausbreiten, aber die meisten pflücke ich direkt vom Baum, indem ich sie von Hand von den Zweigen abstreife. Das nennt man die Olivenbäume "melken". Wenn wir genügend Oliven zusammenbekommen, können wir sie wieder in die kleine Olivenmühle nach Saint André de Sangonis bringen und von dort mit unserer kleinen Reserve Olivenöl zurückkommen. 


Lisson---oliviers-soleil-matin.jpg

Olivenbäume und damit die Produktion von Olivenöl lgehörten in unserer Gegend lange Zeit zur lokalen Ökonomie. Uns wurde erzählt, dass in Lisson früher bis zu 300l Olivenöl produziert wurden. Wenn man weiss, dass es ungefähr 6kg Oliven braucht, um 1l Olivenöl zu erhalten, dann kann man ausrechnen, dass hier ungefähr 2 Tonnen Oliven geerntet wurden. Damit kam sicher mehr Geld in die Kasse als mit dem Verkauf des losen Weins und die Oliven bildeten zusammen mit Maronen und Trauben  das dritte Standbein der früher üblichen Polykultur.

Olivier-Cot.JPG

Auch heute gibt es in Lisson noch zahlreiche Olivenbäume in unseren Terasse hinter dem Haus. Die Bäume sind zum Teil beim großen Frost von 1956, der in allen Kulturpflanzungen der Region enorme Schäden anrichtete, erfroren. Und da das Gut damals schon verwaist war, wurden die toten Büme auch nicht durch einen entsprechenden Rückschnitt sofort wieder aufgefrischt und neu geformt. Wir finden also noch zahlreiche bizarre tote Baumstämme inmitten von neuen Trieben, die vom Wurzelstock ausgingen und sich in ungezügeltem Wildwuchs zu  einer Hecke entwickelt haben. Jedes Jahr nehmen wir uns einige davon vor, schneiden das alte Holz heraus und wählen drei oder vier der neuen Bäume aus, um dem Ganzen Luft zu geben und die Kronen zu öffnen, damit das Licht wieder überall hin vordringen kann, diese "Bäume" sich entwickeln können und wieder mehr Frucht tragen.

Ich muß zugeben, dass es mir manchmal schwer fällt, mich von einem der toten Veteranen zu trennen, die für mich Zeugen der jahrhundertelangen Geschichte dieser Bäume sind, historische Monumente und einmalige Skulpturen auf ihre Art. Aber ich sehe auch, dass die so befreiten, verjüngten Bäume in kurzer Zeit wieder prächtig wachsen und gedeihen, wenn man sie von der Konkurrenz des Wildwuchses befreit hat.

Olives.jpg

Der Vorteil unserer alten Sorten liegt auch darin, dass sie keine Spritzungen benötigen, die die Bauern sonst heute zahlreich aufbringen, um die produktiveren und empfindlicheren Sorten vor Krankheiten und Schädlingen zu schützen. Die meisten, subventionierten Plantagen der letzten 20 Jahre wurden mit sogenannten Speiseoliven, also solchen, die schon vor der Reife für die Konfiserie geerntet werden, bepflanzt, wie der hier sehr beliebten Luque, die mir viel anfälliger erscheinen.


pub-blog-expression-alencon.jpgLeser meines französischen Blogs haben sicher schon bemerkt, dass mir diese Periode zwischen Ernte, Kellerarbeit und Beginn des Rebschnitts mehr Zeit läßt, aus dem Tal herauszukommen und meine Streifzüge vom Weinberg bis in die Dörfer und auf Märkte und auch in die weitere Umgebung auszuweiten.

Die Artikel, die sich dabei ergaben, haben mich ansprechbar gemacht für eine Anfrage von Guillaume Lapaque vor einigen Wochen, der mich aufforderte, an den rencontres des blogs d’expression locale dem Treffen lokaler Blogs im Internet teilzunehmen. Da es bei diesem Treffen auch einen Wettbewerb in der Rubrik  économie locale,  lokale Ökonomie auch für Winzer, gab, habe ich meinen französischen Blog dort eingeschrieben. Wir sind in dieser Kategorie noch nicht sehr zahlreich, aber es ist ja auch erst das 2. Treffen dieser Art. Die meisten anderen teilnehmenden Blogs kommen aus nördlichen Regionen, wie der Bretagne, so dass ich mich als einziges Südlicht etwas einsam fühle....

Falls sie die Französische Sprache beherrschen, schauen Sie doch einmal auf die entsprechenden Seiten. Ich werde hier nicht dazu aufrufen, für meinen Block abzustimmen, sondern möchte Sie wirklich anregen, einmal in dieser Zusammenstellung lokaler Blogs zu blättern und ihre Entdeckungen zu machen - auch über den Teller- bzw. Glasrand hinaus.


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Published by Iris Rutz-Rudel - dans weingut-lisson
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Unser Blog soll Ihnen die Gelegenheit geben, rund ums Jahr an den aktuellen Arbeiten auf unserem kleinen Gut in Südfrankreich teilzunehmen. Unsere Webseite stellt uns zwar bereits in drei Sprachen vor, aber wie viele Webseiten, ist sie eher statisch aufgebaut. Ein Blog  (es gibt ihn schon in Französisch: hier) erlaubt hingegen, viel spontaner, aktueller und auch weitläufiger über das, was wir tun, was uns bewegt und wofür wir uns sonst noch interessieren, zu schreiben.

Begleiten Sie mich also auf dem Weg durchs Winzerjahr. Hinterlassen Sie Ihre Kommentare oder stellen Ihre Fragen, damit aus diesem Blog ein lebendiges Kommunikationsmittel wird.

Ihre Iris Rutz-Rudel


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