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1 février 2008 5 01 /02 /février /2008 18:31


undefined   Es stand schon im November 2006 im Wall Street Journal , unsere Nasen sind im Visier der Marketingexperten. Während die Internauten noch von der Umsetzung des USB-Sticks für den direkten Download ihres Lieblingsweins träumten, sind die Duftentwickler einem Teil dieses Traums vielleicht schon auf der Spur. 

Was Weintrinker schon lange wissen, dass nämlich die Nase eine ganz bedeutende Rolle bei dem spielt, was wir von einem Wein wahrnehmen - schließlich ist sie nach dem Auge als nächstes bei jeder Verkostung gefordert - könnte uns bald schon in Form von Duftproben in Werbeanzeigen von Zeitschriften und Winzerbrochüren ins Haus stehen. Die Parfümindustrie - naheliegend - beglückt uns schon seit einigen Jahren mit solchen Seiten, Kraft hat das inzwischen in den USA und Kanada auch für seine Milch- und Käseprodukte entdeckt - bis zum Wein also vielleicht nur noch ein kleiner Schritt.

Weit verbreitet ist die Technik bereits in der Raumaromatisierung, die Suche nach dem verführerischen Duft bleibt schon lange nicht mehr einem fiktiven Jean-Baptiste Grenouille vorbehalten, wie uns inzwischen  schon  diverse Fernsehreportagen gezeigt haben. 

"Düfte halten sich in der Erinnerung länger als jedes Wort, jedes Bild und jede Musik. Die Werbung aktiviert Lustreize im Gehirn. Hypothalamus, Symphatikus, limbisches System sind daran beteiligt. Die ankommenden Sinnesreize werden mit schon gespeicherten Erfahrungen verglichen. Beispielsweise mit einem Duft, den wir seit Kindheitstagen aus Mutters Küche in Erinnerung haben und der in uns Wohlbefinden und Kauflust hervorruft. Angeblich sollen die Verkaufszahlen durch die richtige Beduftung um bis zu 6 % steigen können." erfahren wir da.

Eine interessante Studie von Silke Bochart setzt sich mit zahlreichen Aspekten der neuen Wissenschaft von der Olfaktorik auseinander und läßt in Experteninterviews durchaus auch kritische Stimmen dazu zu Worte kommen.

Winzer sollten schon einmal die Duftprofile ihrer Weine analysieren und deren synthetische Klone in Auftrag geben - einmal rubbeln sagt dann mehr als 50 blumige Worte auf dem Rückenetikett...

Ps:
Die vom Zigarettenrauch befreite Atmosphäre, die uns hier in Frankreich seit Beginn des Rauchverbots am 1. Januar  in Kneipen und Restaurants empfängt und plötzlich ganz merkwürdige Düfte enthüllt (premier nez gestern hier in der Dorfkneipe: feuchter Kalkstein (die Wände sind aus Marmorgestein), kaltes Frittenfett vom Vortag, Weichspüler (die Abtrockentücher in der Küche, der Pullover des Wirts?), künstlisches Blütenaroma (das Pschitt-Pschitt gegen eventuelle Insekten) und kaltes Bier - es stimmt Nichtrauchen macht die Nase empfindlicher - aber wofür?

Ein weites Feld für Olfaktoriker!






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31 janvier 2008 4 31 /01 /janvier /2008 19:45
 Eines unserer Nachbardörfer, Roquebrun, petit Nice de l'Hérault, auch bekannt als  eine der Appelation  Villages  aus  dem Gebiet von Saint Chinian,  bereitet sich auf das Mimosenfest am 10. Februar vor.


Um Lisson herum  zeigen sich an geschützten  Stellen auch die ersten Frühlingsblüten.

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Ein kleiner Sonnengruß aus dem sonst auch noch windgebeutelten Süden!


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16 décembre 2007 7 16 /12 /décembre /2007 14:27

Auch im Süden Frankreichs  breiten manchmal düstere Wolken ihre Schwingen aus.

schneefl--gel.jpgFoto: Klaus

Schnee fällt über Nacht - aber schon der nächste Morgen bringt wieder wohltuenden Sonnenschein.

Schnee und Eis sind schnell  abgetaut

tauwetter.jpg
Unser Bergpanorama erscheint wieder klar und reingewaschen.

berg.jpg



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14 décembre 2007 5 14 /12 /décembre /2007 10:36
 
In unseren neuen Barriques geht alles seinen, winterlich bedingten, ruhigen Gang. Der Pinot Noir hat seine malolaktische Gärung abgeschlossen, die anderen Weine haben erst mal eine Pause eingelegt, da die Kellertemperaturen inzwischen doch zu niedrig sind und die kleinen Helfer warten jetzt auf den Frühling, ehe sie ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Wir werden ein paar von den alten Barriques, die jetzt zu Lagerzwecken nur noch mit geschwefeltem Wasser aufgefüllt sind, aussortieren.  Dann stellt sich wieder die Frage ihrer Weiterverwendung und da ist Kreativität gefragt.

Natürlich kann so ein bebrauchtes Barrique noch als Wassertonne unter einer Regenrinne dienen. Das haben Freunde von uns auch schon damit gemacht, auch halb zersägt als Blumenkübel werden sie häufig auf den Märkten angeboten - ich habe schon Sessel und natürlich die üblichen Bartische aus Barriques gesehen, das ist Geschmacksache... Auch in unserem Keller verkosten wir an einem aufrecht stehenden Barrique, aber im Wohnraum baruche ich das nicht unbedingt, man kann die Rustikalität auch übertreiben.

Kopfplatten (hier) oder auch einzelne Dauben (hier)werden gerne von Künstlern als Untergrund für Bilder benutzt - es gibt sogar Stereoboxen aus dem Holz alter Whisky-Fässer, die einen besonders guten Klang haben sollen. Kein Wunder, immerhin handelt es sich um hervorragende, gut abgelagerte Eiche - bei uns natürlich nur französische:-)

Aber die schönste und originellste Verwendung, die ich bisher gesehen habe, ist die Sammlung von Château Puech Haut, die ich voriges Jahr auf der Vinisud-Messe in Montpellier entdeckte. Der Besitzer des Weinguts konnte moderne Künstler aller Stilrichtungen dazu gewinnen, je ein ihnen zur Verfügung gestelltes Barrique zu gestalten oder transformieren.

Hier ein paar kleine Kostproben. Vielleicht eine Anregung für die nächste Weihnachtsbastelaktion:












Man sieht, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.  Ein paar weitere Kostproben, diesmal von meinem Fassmacher Boutes gesponsert, finden sich hier. Ich frage mich, ob man mit gebrauchten Barrique-Socken (hier) auch so kreativ umgehen wird - obwohl, wenn ich so drüber nachdenke, habe ich auch da schon die eine oder andere Idee...

Aber keine Angst, dafür werde ich meine Kellermethoden nicht extra ändern!

Bruno-Barrique.jpg
In Lisson profitiert erst mal Bruno vom Barrique-Recycling.




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6 décembre 2007 4 06 /12 /décembre /2007 15:50

Zwischen zwei Olivenbäumen, die ich "melke", hat mich der taffe Nord-West-Wind, unsere Tramontane, aus den Terrassen vertrieben und Zuflucht im Zimmer suchen lassen. Ich profitiere von dieser Aufwärmphase, um im Internet noch ein paar Informationen über Geologie zusammen zu suchen, die mir helfen sollen, hier bald einen ausführlicheren Artikel über unser "Terroir" zu veröffentlichen. Dabei stieß ich per Zufall auf eine Seite mit wunderschönen Fotos vom Lac du Salagou, den ich Ihnen in der 4. Ausgabe der Weinrallye über Vulkanweine vorgestellt hatte. Die Bilder stammen aus einem Buch über den See, dass beim Verlag Cardabelle herausgegeben wurde. 



cardabelle.jpg

Auf der Webseite von Georges Souche und Sylvie Berger, zwei Autoren und Photographen aus dem Languedoc, finden sich aber noch jede Menge anderer, phantastischer Bilder  aus unserer Gegend.

Vor allem ihre Aufnahmen von unseren Weinlandschaften im Hinterland des Hérault sollten Sie sich unbedingt ansehen. Viele entstanden um Berlou und Roquebrun herum, also in der Appellation Saint Chinian und der  benachbarten AOC Faugère, aber man sieht auch Olargues und den lichtumfluteten Caroux, der auch zu meinen bevorzugten Motiven gehört. 

Klicken Sie sich einmal durch -  es  lohnt  sich !  - und ich wünsche Ihnen so viel Vergnügen, wie ich dabei hatte!


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30 novembre 2007 5 30 /11 /novembre /2007 08:40

Ein Problem, dass nicht nur uns in manchen Jahren das Betreiben von  Landwirtschaft fast unmöglich macht, gab es wohl schon seit alter Zeit:

Bild-2.jpg
"Das Mittelalter in Bildern" von Jacques LeGoff . Bildunterschrift: "Szene aus dem Weinbau" und "Wildschwein, das einen Weinstock verschlingt". Miniaturen aus dem Stuttgarter Psalter, Anfang des 10. Jahrhunderts. Stuttgart: Württembergische Landesbibliothek, ms.bib. Man. 23, f 96 v.

sanglier-mort.jpg

Eine erlegte Wildsau
(2006), die sich zusammen mit ihren Kollegen wieder einmal an den fast vollreifen Trauben gütlich getan hatte, am
Fuß des Hügels von Lisson. Erlegt haben sie die Jäger von Olargues, die uns stolz zeigten, dass wir nun einen "Fressfeind" weniger haben.

Die Auswirkungen dieser Plage werden sich bei der bald erfolgenden Vorankündigung des Jahrgangs 2006  schmerzhaft (jedenfalls für uns) bemerkbar machen.


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11 novembre 2007 7 11 /11 /novembre /2007 12:31
In Köln wird das Rathaus von den Narren gestürmt - in Frankreich wird der Toten des ersten Weltkriegs gedacht. Auch der 11. November ist ein Tag, der, wie der 9. in Deutschland, viele Facetten hat.

Aber heute steht keine Verteidigungslinie mehr am Rhein, wir leben im vereinten Europa und durch die Wellen des WWW sind die Grenzen der Kommunikation noch durchlässiger geworden.

Und so freue ich mich, dass mich eine Gruppe von Bloggerinnen, die als Französinnen in Deutschland oder, wie ich, als Deutsche in Frankreich leben und über ihren Alltag und ihre Erfahrungen schreiben, eingeladen hat, mit Ihnen gemeinsam unter dem schönen Titel:

Les Knödels débarquent dans la blogospère - die Knödel erobern die Blogosphäre 

zu zeigen, wie wir heute das Zusammentreffen unserer zwei Kulturen wahrnehmen. Und da der 11. November vor allem im Rheinland und in Bayern eine durchaus jecke Veranstaltung ist, haben wir unsere Fähnchen in ein für Französen sehr geheimnisvolles Objekt der deutschen Küche gesteckt.

l-anim-knoedel.gif

Katia aus Paris hat das in ihrem heutigen Beitrag - wie immer in unseren zwei Sprachen - gut auf den Punkt gebracht. Die Links zu allen anderen Mitgliedern unseres Clubs finden Sie links (wo das Herz schlägt) in der Randspalte.

Ich verspreche, über die "Mariage mets vin", die "ideale Verbindung von Wein und Gericht", die auf Französisch so viel romantischer eine "Hochzeit" genannt wird, nachzudenken und Sie an meinen Schlüssen teilnehmen zu lassen.

Ideen erfahrenerer Food- und Drink-Blogger (es können auch Männer sein), sind herzlich willkommen!




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6 novembre 2007 2 06 /11 /novembre /2007 18:12

Immer noch sonniges Herbstwetter im Süden Frankreichs - da sollte man den Tag nicht am Schreibtisch verbringen. Leider lies ich mich aber heute dazu hinreißen, ein paar ganz kleine, formale Dinge in meinem Bloglayout ändern zu wollen - und prompt führte vielleicht ein kleiner Klick meinerseits, vielleicht aber auch mal wieder Murphy's Gesetz in der Blogplatform dazu, dass plötzlich nichts mehr ging.

Erst war die ganze liebe Ordnung auf der Seite hin, dann erstrahlte plötzlich der ganze Blog in leuchtendem Pink, dann ordnete sich alles untereinander statt nebeneinander an. Und so, wie in alten Autoreparaturhandbüchen im entscheidenden Moment immer stand: wenden Sie sich in diesem Punkt doch bitte lieber an einen Fachmann, wurde auch ich von drohenden Hinweisen auf Operationen, die nur erfahrenen Softwarespezialisten vorbehalten bleiben sollten, verschreckt. V1 und V2 (für mich bisher unheilbringende Raketensysteme), CSS und Html sind nicht wirklich meine Domäne - aber schließlich packte mich beim Gedanken an die Verwirrung meiner Leser der Ehrgeiz - und so waren schnell die Nachmittagsstunden vergangen. Schließlich war alles wieder an seinem Platz und auch die Farben stimmten wieder einigermaßen - nur noch ein kleiner Pink-Streifen unter dem Header kündet noch von überstandenem Unheil...

Ein kurzer Gang durch den Weinberg, um das aufgestaute Adrenalin wieder abzubauen, rettete dann den Tag - die Blätter der Reben werden langsam vom Wind verweht, die Oliven reifen und der Blick vom Weinberg auf den Turm von Olargues und die dahinter liegenden Berge im Abendlicht läßt wieder Ruhe einkehren.


Abendlicht ueber Olargues


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4 novembre 2007 7 04 /11 /novembre /2007 13:12
Eine Reise um die Welt auf den Wellen des WWW ist schnell gemacht und kann zu jeder Tages-und Nachtzeit und bei jedem (für Winzer vor allem bei schlechtem) Wetter unternommen werden.

Delphine und Christophe Dérouet haben es aber nicht dabei belassen, sondern haben eine echte Reise um die Weinwelt unternommen, von der sie auf ihrer Seite wineworldtour.com ausführlich und mit vielen Bildern berichtet haben.


Jetzt ist auch ein Buch dazu herausgekommen - in französischer Sprache heißt es Tour du monde de la vigne et du vin und Philippe Rapiteau, den Französischen Weinbloggern besser als: La Pipette mit dem gleichnamigen Blog bekannt, hatte die gute Idee, es uns in einem kleinen Video durchblättern zu  lassen.

Für mich ist die Weltkarte von Google Maps oft ein Ausgangspunkt für eine imaginäre Reise. Jeder neue Punkt gibt Anlass, sich vorzustellen, welcher Weinliebhaber da wohl wo auf seiner Reise durch die Blogwelt in Lisson gelandet ist.

screen-shot-google-maps-Lisson.jpg

Die französische Ausgabe meines Blogs ist da  internationaler. Auch hier häufen sich die roten Punkte im alten Europa, aber von Zeit zu Zeit tauchen auch unerwartet neue auf - mitten im Ozean manchmal. Ich stellte mir einen Leser in seinem Segelboot vor, der über Satelit die einsamen Nächte zum Surfen im Netz nutzt und sich einen guten Schluck zu seinem frugalen Mal wünscht - aber wer sitzt da mitten in der algerischen Wüste und träumt von Wein  und wer war der erste Leser in Australien - welcher Chinese wandert mit mir über den Hügel von Lisson und welcher Inuit sitzt hoch im Norden am Ufer der Hudson Bay in seinem Iglo und hört durch mich die Grillen zirpen... hoffentlich wurden nicht zu viele meiner Leser in Californien durch die Feuerbrunst aus ihren Häusen vertrieben...

Die Weltkarte, die als Beilage der Zeit vor zwei Wochen hier eintraf, hat mir die Illusion mit dem Boot genommen, schließlich lag an jedem Punkt im Meer eine Insel, La Réunion und Mauritius, Tahiti und wohl auch die Azoren. Dann hatten die Leser vielleicht doch ein Glas Wein neben der Tastatur - der Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt.




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17 octobre 2007 3 17 /10 /octobre /2007 16:50
Während hier in Europa langsam auch die letzten Winzer die diesjährige Ernte abgeschlossen haben und auf das Fallen des Herbstlaubs warten, um den Winterschnitt zu beginnen,  erlaubt die Welt der Blogs,  anderswo schon wieder am neuen Austrieb der jungen Blätter (und den damit verbundenen Gefahren) teilzunehmen.  Eine interessante Fotostrecke findet man hier, auf dem Johner Blog, der zweisprachig nicht nur an der Ernte in Deutschland, sondern auch am schon begonnenen Austrieb in Neuseeland teilnehmen läßt.

Und selbst da, wo es gar keine Winterruhe gibt, werden Hilfsmittel eingesetzt,  die  den Pflanzen die für ihre Regeneration und Entwicklung notwendige Winterruhe vorgaukeln soll. Auch wenn ich dem Einsatz solcher giftigen Chemikalien mit mehr als gemischten Gefühlen gegenüberstehe, lese ich doch mit viel Interesse seit längerem vom Kampf der Familie Leaky in Kenia auf dem Blog Zabibu - nicht nur gegen das Klima, sondern auch gegen ganz spezielle Diebe - um die Möglichkeit, dort Wein anzubauen und auch zu ernten. 


Noch exotischer ist der Rahmen dieses Weinguts, das  Dominique Auroy, ein schon lange in Polinesien lebender  französischer Geschäftsmann und Weinliebhaber und  Bernard Hudelot, von der Forschungsstation in Dijon in Burgund, auf dem Landstreifen um das  Atoll Rangiroa, 355km von Tahiti entfernt, geschaffen haben. Hier  kann man, da ebenfalls keine Latenzzeit (Winterruhe) im natürlichen Zyklus der Pflanzen gibt, sogar zwei Ernten pro Jahr einfahren. Die Seite gibt es in Französisch und Englisch mit vielen Bildern und Berichten über die Versuchsreihen mit mehr als 50 Rebsorten.
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Unser Blog soll Ihnen die Gelegenheit geben, rund ums Jahr an den aktuellen Arbeiten auf unserem kleinen Gut in Südfrankreich teilzunehmen. Unsere Webseite stellt uns zwar bereits in drei Sprachen vor, aber wie viele Webseiten, ist sie eher statisch aufgebaut. Ein Blog  (es gibt ihn schon in Französisch: hier) erlaubt hingegen, viel spontaner, aktueller und auch weitläufiger über das, was wir tun, was uns bewegt und wofür wir uns sonst noch interessieren, zu schreiben.

Begleiten Sie mich also auf dem Weg durchs Winzerjahr. Hinterlassen Sie Ihre Kommentare oder stellen Ihre Fragen, damit aus diesem Blog ein lebendiges Kommunikationsmittel wird.

Ihre Iris Rutz-Rudel


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