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4 avril 2009 6 04 /04 /avril /2009 13:50
Dieses schöne Bild einer gemischten Bepflanzung wurde zwar, wie leicht erkenntbar, nicht in Lisson gemacht, sondern auf dem Weg nach Olargues - so flaches Gelände gibt es bei uns nirgens ums Haus oder im Weinberg - dafür fand ich aber die Atmosphäre von sonnendurchfluteten Kirschbäumen zwischen stolz aufgerichteten Reben heute morgen besonders schön und symbolisch, für den immer weiter fortschreitenden Frühling hierzulande.


Im Hintergrund sieht man eine junge Olivenpflanzung, durch die vor ein paar Jahren eine gerodete Rebfläche ersetzt wurde. Andere kleine Parzellen rings ums Dorf wurden ebenfalls inzwischen ausgerissen, die Bearbeitung lohnt nicht mehr, da die Trauben alle zu Schleuderpreisen an die kleine Kooperative in Mons la Trivalle geliefert wurden. Zusätzlich werden immer mehr der Parzellen als Bauerwartungsland zugelassen und versprechen ihren Besitzern so eine willkommene Kapitalspritze, mit dern Hilfe sie ihre Rente aufbessern oder  es ihren Kindern ermöglichen können, einen "ordentlichen Beruf" zu erlernen...

Nun, auch wenn das oft nicht gerade Lagen für Qualitätswein waren, so ist es doch schade, in ein paar Jahren solche Bilder rings ums Dorf nicht mehr machen zu können - und der neuen Hoffnung der Großregion, die immer weiter schwindenden Einnahmen aus dem traditionellen Weinbau durch Oenotourisme (Wein- und Winzertourismus) zu ersetzen, wird wohl so auch die Grundlage, eben eine vielfältige Kulturlandschaft, entzogen.

Also erfreuen wir uns an diesem Anblick, solange wir noch können - irgendwann wird hier wohl auch eine der typischen Vorstadtvillen mit Swimming-Pool stehen.
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10 mars 2009 2 10 /03 /mars /2009 14:29
Nach dem, was es heute in der Presse zu lesen gab, könnte dieser Warnhinweis bald auf den Etiketten auftauchen, nachdem wir den ja schon integriert haben - wer weiss...



Das könnte dann auch gleich auf diese Gefahr mit hinweisen.



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7 mars 2009 6 07 /03 /mars /2009 10:43
ja, auch sowas findet der neugierige (Winzer)blogger, wenn er mal von Zeit zu Zeit in seinen Statistiken nachschaut, was die Leser eigentlich auf seinen Blog bringt.

Mir war nicht bewußt, jemals diese Wortkombination verwandt zu haben, aber dank Google hat auch dieser Sucher gleich auf der ersten Seite der Suchmaschine diesen Link gefunden.

Vermutlich war er von Inhalt und Illustration eher enttäuscht, denn der Artikel handelt von neuen Barriques für den neuen (2007ner) Wein und vor dem neuen Barrique posiert der damalige Kellerhund....

Nun kann man ja auch mit Barriques etwas anderes machen, als nur Wein einfüllen, dazu gab es hier ja auch schon früher schöne Beispiele. Für die Verwendung dessen, was nach Klaus macht ein Fass auf übrig blieb, habe ich vor ein paar Tagen noch eine schöne Anregung gefunden. Meine norwegische Freundin und Bloggerin Ragnhild  hat mir als Gastgeschenk diese Karrikatur eines norwegischen Illustrators mitgebracht, die wohl zum Glück  etwas weniger Skandal gemacht hat, als die Mohamed-Karrikaturen, obwohl der Inhalt wohl auch mit der Vorstellug der französischen Gesundheitsbehörden für eine politically korrekte Weinwerbung nicht in Einklang zu bringen ist.



Auch eine Art von Recycling - und hier für den einsamen Sucher noch mal im Ausschnitt:


Da wissen wir jetzt doch gleich, was uns mit dem "Rest" vom Tischbau zu tun bleibt:


Aber das wird wohl erst bei steigenden Temperaturen aktuell werden...

Bis dahin werden hier wohl weiter eher nackte Reben und (halb)volle Gläser zu sehen sein, Winterschnitt und Weinkontrollen obligent...

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5 mars 2009 4 05 /03 /mars /2009 16:54

Nachdem uns vor 14 Tagen die französische Presse erstmal ungeprüft und völlig unkritisch eine Studie über den angeblichen Zusammenhang von moderatem Weinkonsum (das schien den Journalisten wohl populistischer, als von Alkohol zu sprechen) und Krebssterblichkeit servierte (allen voran Le Monde, eigentlich nicht gerade als französische Bildzeitung bekannt), holt heute die deutsche Journalistik nach, und zitiert eine ebenfalls aus dem Jahr 2007 stammende Studie aus Holland, nach der Alkoholwerbung im  Fernsehen den Alkoholkonsum erhöht. Siehe Focus-Artikel.

Abgesehen von der Frage, wofür denn wohl sonst Werbung geschaltet würde, wenn dieser Effekt nicht eine Binsenweisheit wäre - fällt auch hier wieder auf, wie unkritisch diese Art von populärwissenschaftlichem Journalismus betrieben wird. Da stehen sich die Nachbarn zu beiden Seiten des Rheins offensichtlich in Nichts nach.

Oder sollte es eine gut organisierte europäische Lobby geben, die ihre Zeit damit verbringt, plakative Ergebnisse aus wenig tragfähigen Gelegenheitsstudien (80 Teilnehmer unterteilt in 4 Gruppen à 20 Probanden, keine blind-Gegenprobe), die mich eher an Seminararbeiten aus Proseminaren erinnern, auszugraben und zum opportunen Zeitpunkt anstehender Gesetzesdebatten über Kostensenkung im Gesundheitswesen unter dem Deckmäntelchen der Drogenbekämpfung und des Jugendschutzes an die opportunistische Presse zu lancieren?

Einziger Trost für den Winzer: In der deutschen Presse wird ein Artikel mit dem reisserischen Titel: Psyche - Akoholwerbung verführt zum Trinken mit einem Glas Bier illustriert - in Frankreich muss dafür meist das Glas Rotwein herhalten.

Interessantes Detail das im Fokus Artikel nicht erwähnt wird: Die Probanden, die zunächst den Film American Pie sahen und danach Alkoholwerbung, ließen sich zu 0,6l (!) Alkoholkonsum hienreißen, während die Kontrollgruppe, der die offensichtlich trockene Komödie 40 Tage 40 Nächte über einen abstinent sex-fastenden Helden gefolgt von "neutraler" Werbung sich nach dem Test abstinent verhielt.

Kleiner Vorschlag für's anstehende Wahljahr: Vielleicht sollten sich die mit den anstehenden Gesetzesvorlagen befassten  Politiker überlegen, ob es nicht einfacher wäre, gleich das ganze Kino und Fernsehprogramm nach süchtig machenden und zum Exzess animierenden Inhalten zu durchforsten und entsprechende Verbote, vor allem fürs Fernsehen,  auszusprechen.

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28 février 2009 6 28 /02 /février /2009 13:29




Winter ade!

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4 février 2009 3 04 /02 /février /2009 18:35
Frage an meine Leser: was ist das?


Antwort bald auf diesem Blog:-)!
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17 janvier 2009 6 17 /01 /janvier /2009 14:36
In der Serie "Barriques - mal anders - also was man so alles aus einem Barriquefass machen kann, wenn es für den Ausbau unseres Weins in Lisson keine Verwendung mehr findet, hier wieder eine neue Anwendung.

Gestern hat Klaus ein Fass aufgemacht! Ergebnis: zwei neue kleine Beistelltische, die uns nicht nur im Sommer gute Dienste leisten werden.



Besonders faszinierend finde ich dabei immer den Einblick ins Innere der Fässer: man kann deutlich an der Tiefe der eingedrungenen Farbe erkennen, wieviel Flüssigkeit das Holz im Laufe des Ausbaus einsaugen kann. Die Dauben sind ca. 2,6 cm dick. Ich finde die Farben, die das Eichenholz angenommen hat, besonders schön. Mal sehen, wie sich der Aspekt nach einigen Wochen Sonneneinwirkung verändert.

Man sieht, dass auch unsere Katzen an dem Ergebnis durchaus interessiert sind. Der "amputierte" Fasskörper wartet noch auf weitere Verwendung. Ich bin sicher, Klaus hat schon eine Idee:-)!

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26 décembre 2008 5 26 /12 /décembre /2008 12:59
Und pünktlich zum zweiten Weihnachtsfeiertag geschah doch noch das Wunder: Schnee in Lisson - in Südfrankreich, wo mangels zweiten Feiertags schon wieder der Alltag eingekehrt ist. Dazu gehört natürlich die passende Musik:

dazu ganz frisch die kleine Diashow rechts oben .


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17 décembre 2008 3 17 /12 /décembre /2008 18:10
Das ich die weinseelig weiblichen Seiten der Mannschaft von Vinifera schätze und als Winzerin von der Nordhalbkugel inzwischen von meinem Jahreslauf in Bildern berichte, habe ich hier schon erwähnt.



Nun ist die erste Serie online - und ich freue mich, dass die Layouterin aus der Vielzahl meiner Bilder zum Anfang ein paar sehr ausdrucksfähige auf die Seite gebracht hat.

Auch für mich sind diese Bilder schöne Erinnerungen, meist an das vergangene Jahr, die mich dazu angeregt haben, die entsprechenden Artikel in diesem Blog noch einmal Revue passieren zu lassen.


Der Blick von oben auf den Mourvèdre hinterm Haus aus diesem Sommer, als wir stolz waren, dass langsam "alles sauber" wurde, dank der unermütlichen Arbeit von Klaus mit der Motorsense.



Die unsichere Wetterlage, die uns bis kurz vor der Ernte bangen ließ.



Das Défilé der verschiedenen Gäste - wie hier ein Weinfreund aus dem Elsass, den man mit mir bei der Verkostung in der Endlosschleife beobachten konnte.



Bufo Bufo, der gemeinsam mit anderen Mitgliedern der hiesigen Fauna zu unserer Solidargemeinschaft Weinberg gehört.


Oder diese reizende junge Dame, Emiline Kaul, die anläßlich eines improvisierten Winzerbloggertreffens diesen Sommer bei uns zu Gast war.


und last, but not least, diese Erinnerung an eine Flaschenabfüllung in unserem Keller, wie wir sie gerade wieder für den Jahrgang 2007 praktiziert haben: von Hand statt von Band - ich werde mir erlauben, den Spruch zu übernehmen!


Und in Kürze wird sich auch entscheiden, wie die in diesem Sommer gestellte Frage nach der Gestaltung des Etiketts , das mit dem neuen Warnhinweis befrachtet wird, beantwortet wurde:-)...

Nur ein kleiner Ausschnitt aus all den Geschichten, die man hier lesen konnte - mein herzlicher Dank an all die, die mich mit ihren Kommentaren, ihren Emails und Besuchen ermutigen, mir weiter die Zeit dafür zu nehmen!





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12 décembre 2008 5 12 /12 /décembre /2008 17:52
Kein Schnee auf unseren Bergen, wie  woanders in Frankreich, um uns auf das Weihnachtsfest vorzubereiten, das näherrückt. Aber immer noch ein eiskalter Wind, der mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 95 kmh durch das Tal fegt und mich nicht ermutigt, die Oliven zu pflücken oder den Vorschnitt im Weinberg zu beginnen, wo die Rebstöcke inzwischen auch ihre letzten Blätter verloren haben und jetzt in wohlverdienter Winterruhe auf das nächste Frühjahr warten.

Allerdings war dieses stabile Hochdruckgebiet ideal, um am letzten Wochenende den Jahrgang 2007 auf die Flaschen zu füllen - die drei Cuvées, die es aus diesem Jahrgang gibt, stehen jetzt aufrereiht inm Keller und warten darauf, in einigen Tagen im Flaschenkeller in die Regale gelegt zu werden.  Treue Blogleser haben diese Weine auf ihrem Weg verfolgen können, von ihrer Geburt im Weinberg bis zur Weinernte und über die Arbeit im Keller - ein langer,  friedlicher Weg, auf dem wir den Wein begleiten, pflegen natürlich auch überwachen, ihn aber möglichst zu Nichts zwingen...

Inzwischen macht sich der neue Jahrgang bereit, den Platz im Keller einzunehmen - es fehlt noch eine sanfte, kurze Pressung und der Abstieg mittels Schwerkraft in den Keller, für einen ersten Winter im ruhigen Bett der Barriques unter dem dicken Gewölbe.

Also gönnen wir uns auch eine kleine Pause im Innendienst, im Warmen neben unserem norwegischen Holzofen.



Dabei kam bei mir ein wenig Nostalgie auf. Die Blogaktion zum Kulinarischen Adventskalender weckte Erinnerungen  an die Kalender, die im Dezember uns Kindern mit ihren Schokoladenstückchen das Warten verkürzten - aber es sollte keines der auch hier in Frankreich inzwischen erhältlichen Industrieprodukte sein - also war Kreativität angesagt.



Und so profitierte ich kurzerhand von einem trüben Nachmittag, an dem unser Elektroagregat  für die Solarzellen einspringen musste, um meine Nähmaschine hervorzuholen und aus den Stoffresten, die beim Nähen eines neuen Vorhangs für den Windfang an der Tür übrig geblieben waren, eine Stoffbahn mit 24 kleinen Säckchen zu nähen, natürlich durchnummeriert, wie sich das gehört und anschließend gefüllt mit 24 kleinen Überraschungen für Klaus. Da es sich ja um tägliche Überraschungen handeln soll, wird hier natürlich nur so viel verraten, dass der Empfänger gerne angelt, Fruchtgummiliebhaber ist, oft nach Feuer sucht und Kerzenlicht schätzt - das gab mir schon einige Auswahl bei der Wahl der Kleinigkeiten...


Mein Türchen ist eher die Klappe des Briefkastens, 150 m vor dem Haus am Weg. Einige Überraschung sind natürlich nicht wirklich welche, weil es sich um Geschenke handelt, die ich mir selber per Internetbestellung gemacht habe. So das Buch von Alice Feiring, auf das ich bei der Lektüre ihres Blogs  In Vino Veritas aufmerksam geworden bin.


 

Ihr engagiertes Plädoyer für natürliche Weine konnte mir natürlich nur gefallen, wie man sich leicht vorstellen kann - nach beendeter Lektüre berichte ich gerne mehr davon.


Dann sind da natürlich auch die Pakete mit Wein, nicht nur die vom Weingut Steffens-Kess, die inzwischen schon zu unseren weißen Hausweinen geworden sind, sondern jetzt auch, dank des Tips von Lars Breidenbach anlässlich der letzten Weinrallye zu Weinen aus den neuen Beitrittsländern der EU, eine Auswahl von Spezialitäten aus Zypern, die über den Schweizer Weinhändler Berhard Furler von Paphos-Weine bis nach Olargues gelangten. Und so werde auch ich demnächst entdecken können, wie  Xynisteri, Maratheftiko ou Mavro nun tatsächlich schmecken.

 

Und dann sind da auch die echten Überraschungen - wie das kleine Päckchen einer alten Schulfreundin, die ich fast 40 Jahre nach dem Abitur letztes Jahr wiederentdeckt habe - hausgemachte Weihnachtsplätzchen  (mit ein wenig Meersalz im Heidesand,  wie sie schreibt) und ein Schokoladenweihnachtsmann, der immerhin gerade bei den Testschmeckern durchaus gut abgeschnitten hat.   Und dann kam heute noch dieser wunderschön gestaltete Umschlag, geschmückt mit schönsten Sondermarken und mit Silberstift adressiert -- drinnen eine originelle Weihnachtsgeschichte und ein Beutelchen wundervoll duftender exotischer Maharani-Gewürze - danke  Sonja Graminski, von der Kreativ-Agentur à la carte und als Weinjournalistin beim wunderbar weiblichen Online-Magazin  vinifera mitbeteiligt.

Aber meine schönste Überraschung verdanke ich Klaus - und sie hat sogar noch ihren Platz in unseren 16 m2 gefunden - ein geheimer Wunsch, den ich schon seit meiner Kindheit hatte, wurde jetzt erfüllt  !!!


et voilà:

und vielleicht hört man ja das demnächst in Lisson - around midnight...


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Unser Blog soll Ihnen die Gelegenheit geben, rund ums Jahr an den aktuellen Arbeiten auf unserem kleinen Gut in Südfrankreich teilzunehmen. Unsere Webseite stellt uns zwar bereits in drei Sprachen vor, aber wie viele Webseiten, ist sie eher statisch aufgebaut. Ein Blog  (es gibt ihn schon in Französisch: hier) erlaubt hingegen, viel spontaner, aktueller und auch weitläufiger über das, was wir tun, was uns bewegt und wofür wir uns sonst noch interessieren, zu schreiben.

Begleiten Sie mich also auf dem Weg durchs Winzerjahr. Hinterlassen Sie Ihre Kommentare oder stellen Ihre Fragen, damit aus diesem Blog ein lebendiges Kommunikationsmittel wird.

Ihre Iris Rutz-Rudel


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