Dimanche 11 décembre 2005
Die Klimakunde hat ja gezeigt, dass wir, je nach Jahreszeit, recht extreme Bedingungen haben können: viel bis zu viel Sonne, keinen oder sehr viel Regen, Wind, bis das wir abwinken...
Davon hängt auch unsere Energieversorgung ab. Wir sind nicht ans nationale französische Atom-Stromnetz angebunden, das EDF = Electricité de France verteilt. Leider gäbe es auch keine Chance, nur Strom aus dem nicht weit entfernt auf der anderen Seite des Tales liegenden Wasserkraftwerkes zu bekommen oder von den auch hier in luftiger Höhenlage sprießenden Windparks. Verschiedene Anbieter oder eine Stromrechnung, auf der die Herkunft des Stroms vermerkt ist, sind hier noch nicht in Sicht.
Also haben wir in Lisson von Anfang an beschlossen, uns unabhängig und so alternativ wie möglich zu versorgen. Wenn man erst gelernt hat, dass die wichtigste Maßnahme das Vermeiden von Energieverschwendung ist, geht das ganz einfach.
No-Watt für die Weinproduktion.
Low-Watt für die tägliche Versorgung im Haus und romantische Abende bei Kerzenlicht und Petroleumslampen bei geselligen Gelegenheiten und an langen Winterabenden – das spart auch die Anti-Faltencrême!
Kochen mit Gas – wie fast überall hier mit „Feldgas“ aus großen Flaschen statt „Stadtgas“ und heizen mit Holz im Winter – die Grüneichen und Kastanienwälder müssen ständig ausgedünnt und gepflegt werden, wenn wir nicht ganz zuwachsen und einem der gefährlichen Waldbrände zum Opfer fallen wollen, also ist immer genug Vorrat da, der wieder nachwächst.

Für den geringen Bedarf sorgen also seit ein paar Jahren unsere Sonnenpanele, von Frühling bis Herbst kein Problem.

Selbst im Winter ist damit die Grundversorgung garantiert, aber seit einigen Wochen hilft ein kleines Windrad, die Tramontane, den Nordwind, in speicherbare Energie umzuwandeln.

Und wenn wir uns in den herbstlichen Regenperioden den tosenden Bach ansehen, wissen wir, dass auch da noch Reserven aktiviert werden können.

Nur wenn gar nichts mehr hilft, oder mal ein paar Heimwerker-Werkzeuge in Gang gesetzt werden müssen, wird der Nothelfer, das kleine Elektroagregat hinterm Haus angeworfen und wir verschwenden ein paar Liter Benzin.
Davon hängt auch unsere Energieversorgung ab. Wir sind nicht ans nationale französische Atom-Stromnetz angebunden, das EDF = Electricité de France verteilt. Leider gäbe es auch keine Chance, nur Strom aus dem nicht weit entfernt auf der anderen Seite des Tales liegenden Wasserkraftwerkes zu bekommen oder von den auch hier in luftiger Höhenlage sprießenden Windparks. Verschiedene Anbieter oder eine Stromrechnung, auf der die Herkunft des Stroms vermerkt ist, sind hier noch nicht in Sicht.
Also haben wir in Lisson von Anfang an beschlossen, uns unabhängig und so alternativ wie möglich zu versorgen. Wenn man erst gelernt hat, dass die wichtigste Maßnahme das Vermeiden von Energieverschwendung ist, geht das ganz einfach.
No-Watt für die Weinproduktion.
Low-Watt für die tägliche Versorgung im Haus und romantische Abende bei Kerzenlicht und Petroleumslampen bei geselligen Gelegenheiten und an langen Winterabenden – das spart auch die Anti-Faltencrême!
Kochen mit Gas – wie fast überall hier mit „Feldgas“ aus großen Flaschen statt „Stadtgas“ und heizen mit Holz im Winter – die Grüneichen und Kastanienwälder müssen ständig ausgedünnt und gepflegt werden, wenn wir nicht ganz zuwachsen und einem der gefährlichen Waldbrände zum Opfer fallen wollen, also ist immer genug Vorrat da, der wieder nachwächst.

Für den geringen Bedarf sorgen also seit ein paar Jahren unsere Sonnenpanele, von Frühling bis Herbst kein Problem.

Selbst im Winter ist damit die Grundversorgung garantiert, aber seit einigen Wochen hilft ein kleines Windrad, die Tramontane, den Nordwind, in speicherbare Energie umzuwandeln.

Und wenn wir uns in den herbstlichen Regenperioden den tosenden Bach ansehen, wissen wir, dass auch da noch Reserven aktiviert werden können.

Nur wenn gar nichts mehr hilft, oder mal ein paar Heimwerker-Werkzeuge in Gang gesetzt werden müssen, wird der Nothelfer, das kleine Elektroagregat hinterm Haus angeworfen und wir verschwenden ein paar Liter Benzin.







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